Glossar

Hier finden Sie Erklärungen zu vielen Fachwörtern und Begriffen, welche für das Thema „Inklusive Kinder- und Jugendhilfe“ wichtig sind. Diese werden auch oft auf dieser Website verwendet. Um eine Erklärung zu finden, klicken Sie auf den Anfangsbuchstaben des jeweiligen Fachwortes.

Beispiel: Klicken Sie auf „A“ für „Anspruchsinhaberschaft“.

Achtes Buch Sozialgesetzbuch Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII)

Manche Kinder brauchen Hilfe, weil sie zum Beispiel Probleme in der Schule haben. Das Achte Buch Sozialgesetzbuch ist ein Gesetz, das in Deutschland die Hilfen für junge Menschen und ihre Familien regelt. Die jungen Menschen und ihre Familien bekommen ihre Hilfen vom Jugendamt. Das Jugendamt nennt diese Hilfen Leistungen.

Anspruchsinhaberschaft

Mit Anspruchsinhaberschaft meint man, dass eine Person die Inhaberschaft auf einen gesetzlichen Anspruch hat. Der Anspruch bezieht sich häufig auf Hilfeleistungen. Die Anspruchsinhaberschaft ist in der Kinder- und Jugendhilfe anders als in der Eingliederungshilfe: Bei allen Hilfen zur Erziehung haben die Sorgeberechtigten die Anspruchsinhaberschaft. Das sind meistens die Eltern. Bei den Leistungen der Eingliederungshilfe hat das Kind oder der Jugendliche mit Behinderung die Anspruchsinhaberschaft.

Assistenz

Damit Menschen mit Behinderungen am sozialen Leben teilhaben können, brauchen sie oft eine Assistenz. Eine Assistenz ist eine Person, die einem Menschen mit Behinderung bei bestimmten Dingen hilft. Diese Dinge sind zum Beispiel Einkaufen gehen oder einen Brief schreiben. Eine Assistenz kann zum Beispiel eine Sozialarbeiterin oder ein Sozialarbeiter sein. Es gibt auch Schulassistenten, die Kinder oder Jugendliche in der Schule begleiten.

Barrierefreiheit

Eine Barriere ist ein Hindernis. Barrierefreiheit bedeutet, dass alle Menschen etwas benutzen können. Auch für Menschen mit Behinderungen gibt es dann keine Hindernisse mehr. Niemand ist mehr ausgeschlossen. Beispiele für Barrierefreiheit sind Ampeln mit Geräusch für blinde Menschen. Oder Häuser mit Aufzug oder ohne Stufen, sodass auch Menschen im Rollstuhl alle Wege nutzen können.

Behinderung

Viele Menschen verstehen unter einer Behinderung eine körperliche, geistige oder seelische Beeinträchtigung eines Menschen. Eine Beeinträchtigung ist für sich genommen aber noch keine Behinderung. Eine Beeinträchtigung wird erst durch Hindernisse der Umgebung zu einer Behinderung, zum Beispiel wenn Rampen für Rollstuhlfahrer fehlen. Menschen mit Beeinträchtigung haben jedoch das Recht, so wie alle Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können.

Beteiligung

Das Wort „Beteiligung“ wird häufig gleichbedeutend mit dem Wort „Teilhabe“ verwendet. Es bedeutet, dass Menschen bei etwas mitmachen können. Für Menschen mit einer Behinderung geht es zum Beispiel darum, ganz normal am Leben in der Gesellschaft teilnehmen zu können. So möchten sie zum Beispiel auch dort arbeiten, wo Menschen ohne Behinderung arbeiten. Es bedeutet darüber hinaus aber auch, bei wichtigen Prozessen und vor wichtigen Entscheidungen angehört zu werden. Aus diesem Grund kommen auch junge Menschen und ihre Familien im Rahmen des Beteiligungsprozesses zu Wort. 

Bund

Mit dem Wort „Bund“ meint man häufig die Bundesebene. Auf Bundesebene werden wichtige Entscheidungen getroffen. Sie betreffen das ganze Land Deutschland. Wird zum Beispiel ein Gesetz auf Bundesebene beschlossen, dann müssen sich alle Bundesländer an dieses Gesetz halten.

Bundesministerin / Bundesminister

Damit ist eine Politikerin oder ein Politiker gemeint. Sie sind ein Teil der Regierung. Und sie leiten ein Bundesministerium. Es gibt verschiedene Bundesministerien. Jedes hat seinen eigenen Arbeitsbereich. Die Bundesfamilienministerin ist zum Beispiel für das Familienministerium zuständig. Eine Bundesministerin oder ein Bundesminister kann neue Gesetze vorschlagen oder vorschlagen, alte Gesetze anzupassen.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist ein wichtiges Amt in Deutschland. Da sich das Bundesministerium viel mit Familien beschäftigt, nennt man es auch kurz Bundesfamilienministerium. Es macht Vorschläge für Gesetze, damit zum Beispiel Familien Geld bekommen. Im Moment arbeitet das Bundesfamilienministerium unter anderem an einem Gesetz, damit Familien mit Kindern mit Behinderungen leichter Hilfen bekommen.

Diskriminierung

Diskriminierung bedeutet, dass manche Menschen schlechter behandelt werden als andere Menschen. Menschen, die diskriminiert werden, unterscheiden sich oft durch ein bestimmtes Merkmal von anderen Menschen. Zum Beispiel kommen sie aus einem anderen Land oder haben eine Behinderung. Damit diese Menschen gegen Diskriminierung geschützt werden, gibt es in Deutschland seit 2006 das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz.

Einfache Sprache

Einfache Sprache ähnelt der Leichten Sprache. Man kann sie sprechen und schreiben. Für Einfache Sprache gibt es nicht so viele feste Regeln wie für Leichte Sprache. Es gibt aber auch gleiche Regeln wie zum Beispiel, dass keine Fremdwörter genutzt werden.  

Eingliederungshilfe

Eingliederungshilfe ist eine Sozialleistung für Menschen mit Behinderungen. Menschen mit Behinderungen bekommen Leistungen der Eingliederungshilfe, damit sie am Leben in der Gesellschaft teilhaben können. Eingliederungshilfe bekommen Menschen mit Behinderung auch, wenn sie krank sind oder am Arbeitsleben teilhaben möchten. Die Eingliederungshilfe ist im neunten Sozialgesetzbuch (SGB IX) geregelt.

Expertin / Experte

Eine Expertin oder ein Experte kennt sich mit einer bestimmten Sache sehr gut aus. Die Person hat somit auf einem bestimmten Gebiet umfangreiches Wissen. Sie hat sich dieses Wissen zum Beispiel aufgrund ihres Berufes erarbeitet. Expertinnen und Experten helfen häufig dabei mit, schwierige Aufgaben zu lösen.

Fachkräftemangel

Wenn nicht genügend Fachkräfte vorhanden sind, bezeichnet man das als Fachkräftemangel. Fachkräfte sind Menschen, die eine Berufsausbildung haben. Sie haben zum Beispiel studiert oder eine Ausbildung gemacht. In Deutschland fehlen für bestimmte Berufe Fachkräfte, um alle Stellen zu besetzen. Das ist zum Beispiel für soziale Berufe der Fall, wie in Kitas.

Fachöffentlichkeit

Mit Öffentlichkeit meint man einen Bereich, der den begrenzten privaten Bereich übersteigt. Die Öffentlichkeit ist für alle zugänglich. Fachöffentlichkeit bezeichnet einen bestimmten Bereich der Öffentlichkeit. Die Fachöffentlichkeit besteht aus Expertinnen und Experten, die in einem bestimmten Bereich arbeiten. Sie kennen sich deswegen mit Themen aus diesem Bereich gut aus.

Forschung

Forschung bedeutet, etwas Neues herauszufinden. Dazu arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Forschungsprojekten an bestimmten Fragen. Sie suchen nach neuem Wissen, um diese Fragen zu beantworten. Eine aktuelle Forschungsfrage ist zum Beispiel: Wie kann eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe gelingen?

Gebärdendolmetscher

Ein Dolmetscher ist ein Übersetzer. Ein Gebärdendolmetscher übersetzt gesprochene Sprache in Gebärden. Auf diese Weise können gehörlose Menschen gesprochene Sprache verstehen. Das bedeutet für gehörlose Menschen Barrierefreiheit.

Gebärdensprache

Gehörlose Menschen sprechen mit Gebärden. Die Wörter der Gebärdensprache heißen Gebärden. Eine Gebärde ist oft eine Bewegung der Hände und Arme. Mit dieser Bewegung wird somit eine Mitteilung ausgedrückt.

Gerichtsbarkeiten

Gerichte sind für verschiedene Bereiche zuständig. Jedes Gericht behandelt somit einen eigenen Rechtsbereich. Es gibt zum Beispiel Gerichte, die sich um Straftaten kümmern. Damit meint man die Strafgerichtsbarkeit. Wenn es um den Bereich des Verwaltungsrechts geht, spricht man von Verwaltungsgerichtsbarkeit.

Gesetz

Ein Gesetz beschreibt eine bindende Regel. An diese Regel müssen sich alle in einem Land halten. In Deutschland werden Bundesgesetze vom Bundestag erlassen. Man sagt zum Deutschen Bundestag auch Parlament. Bei manchen Gesetzen muss auch der Bundesrat, in dem die Bundesländer vertreten sind, zustimmen.

Glossar

Das Wort „Glossar“ bedeutet in Leichter Sprache „Wörterbuch“. In einem Glossar werden wichtige Begriffe erklärt. In dem Glossar auf dieser Webseite haben wir vor allem Begriffe rund um die Inklusive Kinder- und Jugendhilfe erklärt.

Hilfe-Träger

Ein Hilfeträger ist zum Beispiel ein Verband, Verein oder eine Stiftung. Ein Hilfeträger hilft Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind. Der Hilfeträger macht das, indem er Menschen (Personal) einstellt, die gut helfen können. Diese Menschen sind zum Beispiel ausgebildete Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter. Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter helfen zum Beispiel armen Menschen oder Menschen mit Behinderungen.

Hilfen aus einer Hand

Mit Hilfen aus einer Hand ist ein Baustein aus dem Kinder- und Jugendstärkungsgesetz gemeint. Dieser Baustein soll für eine Kinder- und Jugendhilfe für alle Kinder und Jugendlichen sorgen, egal ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Dadurch soll erreicht werden, dass Familien viel leichter als früher Hilfe bekommen. 

Hilfeplan

Der Hilfeplan ist im Achten Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII) beschrieben. Ein Hilfeplan ist ein Dokument, in dem alle wichtigen Informationen zu einer Hilfe aufgeschrieben sind. Eine wichtige Information sind zum Beispiel die zu erreichenden Ziele. Ein Hilfeplan ist somit sehr nützlich, um eine Hilfe zu steuern. Der Hilfeplan wird von einem Mitarbeitenden des Jugendamtes in Zusammenarbeit mit allen an der Hilfe beteiligten Menschen erstellt.

ICF

ICF ist eine Abkürzung. Sie bedeutet „Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit“. Die ICF ist ein wichtiges Hilfsmittel. Sie zeigt auf, was Kinder können. Mithilfe der ICF kann geplant werden, welche Hilfe ein Kind braucht. So kann die Entwicklung eines Kindes besser gefördert werden. Zum Beispiel wenn Eltern eine Hilfe für ihr Kind mit Fachkräften planen.  

Inklusion

Das Wort „Inklusion“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „dazu gehören“ oder „Einbezogensein“. Damit meint man, dass in einer Gesellschaft niemand ausgeschlossen werden darf. Alle Menschen gehören dazu, egal inwieweit sie sich voneinander unterscheiden. Deutschland muss es daher auch Menschen mit Behinderungen ermöglichen, ein wertvoller Teil der Gesellschaft sein zu können.

Inklusive Kinder- und Jugendhilfe

Eine inklusive Kinder- und Jugendhilfe richtet sich an alle Kinder und Jugendliche, egal ob sie eine Behinderung haben oder nicht. Bislang ist das noch nicht der Fall. Es ist aber das große Ziel des Beteiligungsprozesses „Gemeinsam zum Ziel: Wir gestalten die Inklusive Kinder- und Jugendhilfe!“. Mit dem Beteiligungsprozess wird daraufhin gearbeitet, dass am Ende die Zuständigkeiten für Leistungen an Kinder und Jugendliche mit Behinderungen unter dem Dach der Kinder- und Jugendhilfe zusammengeführt werden.

Inklusive Lösung

Bei der Inklusiven Lösung handelt es sich um eine Gesetzesänderung. Durch diese Gesetzesänderung sollen zukünftig auch Kinder und Jugendliche mit Behinderungen durch das Kinder- und Jugendhilferecht erfasst werden. Bislang trifft das nur auf Kinder und Jugendliche mit (drohenden) seelischen Behinderungen und auf Kinder und Jugendliche ohne Behinderungen zu.

Jugendamt

In Deutschland haben jeder Kreis und jede große Stadt und manchmal auch kleinere Städte ein Jugendamt. Jugendämter kümmern sich darum, dass es Kindern und ihren Familien gut geht. Falls Familien Hilfe brauchen, bekommen sie Unterstützung vom Jugendamt. Die Grundlage für die Arbeit vom Jugendamt bildet das Achte Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII). Im Jugendamt arbeiten meistens Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter.

Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG)

Das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz ist ein wichtiges neues Gesetz. Es gilt in Deutschland seit dem 10. Juni 2021. Es soll denjenigen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen helfen, die besonders Unterstützung brauchen. Ein Bereich des Gesetzes betrifft auch Kinder und Jugendliche mit Behinderungen. So sollen sie und ihre Familien zukünftig viel leichter diejenigen Hilfen bekommen, die ihnen zustehen.

Kommune

Deutschland besteht aus 16 Bundesländern. Jedes dieser Bundesländer ist in kleinere politische Bereiche unterteilt. Diese kleineren Bereiche nennt man Kommunen. Unter einer Kommune versteht man Städte, Kreise, Gemeinden und Stadtbezirke. In diesen kleineren Bereichen lassen sich politische Entscheidungen besser eingrenzen. Zum Beispiel wo neue Wohnhäuser gebaut werden sollen.

Konsultation

Eine Konsultation kann eine Beratung oder auch eine Befragung sein. Es geht aber immer darum, dass man Informationen bekommt. Im Rahmen des Beteiligungsprozesses „Gemeinsam zum Ziel: Wir gestalten die Inklusive Kinder- und Jugendhilfe!“ wurden auch Konsultationen gemacht. Es konnten Menschen an einer Umfrage im Internet mitmachen. Sie wurden zu ihrer Meinung zur Inklusiven Kinder- und Jugendhilfe befragt.

Kosten-Träger

Mit Kostenträger (oder Leistungsträger) meint man verschiedene Ämter wie zum Beispiel das Sozialamt. Diese Ämter sind für die Erbringung von Sozialleistungen (wie zum Beispiel der Eingliederungshilfe) zuständig. Das bedeutet, dass sie die Kosten für bestimmte Hilfen übernehmen. Die Erbringung der Hilfen übernehmen wiederum Hilfeträger.

Kostenheranziehung

Kostenheranziehung bedeutet, dass Personen bei bestimmten Hilfen oder Leistungen an den Kosten beteiligt werden. Früher war es zum Beispiel so, dass junge Menschen, die im Heim lebten und ihr eigenes Geld verdienten, einen Teil der Kosten für die Heimunterbringung an das Jugendamt zahlen mussten. Die Kostenheranziehung von jungen Menschen aus ihrem Einkommen in der Kinder- und Jugendhilfe gibt es seit dem 1. Januar 2023 aber nicht mehr. Die Eltern werden jedoch weiterhin zu den Kosten herangezogen. 
In der Eingliederungshilfe müssen sich Eltern ebenfalls zu einer bestimmten Höhe an den Kosten der Leistungen beteiligen. Die Höhe der Kostenbeteiligung unterscheidet sich jedoch teilweise sehr von der der Kinder- und Jugendhilfe. Bei der „Inklusiven Lösung“ wird versucht, eine einheitliche Regelung zum Wohle aller Familien zu finden.

Kuratorium

Ein Kuratorium besteht aus mehreren Menschen. Es ist wie eine Versammlung, die einen bestimmten Auftrag hat. Der Auftrag kann zum Beispiel von einem Ministerium kommen. Das Ministerium fragt dann Menschen, ob sie den Auftrag machen wollen. Diese Menschen kennen sich mit einem Thema sehr gut aus. Ein Auftrag kann zum Beispiel sein, sich mit der Forschung zur Inklusiven Lösung zu beschäftigen. Die gesammelten Erkenntnisse des Kuratoriums helfen dem Ministerium weiter.

Leichte Sprache

Leichte Sprache ist für viele Menschen verständlich. Leichte Sprache kann man sprechen und auch schreiben. Texte in Leichter Sprache sind barrierefrei. Sie sind daher auch für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten gut zu verstehen. Es gibt bestimmte Regeln für Leichte Sprache wie zum Beispiel: - einfache Worte, - kurze Sätze, - keine Abkürzungen.

Mediathek

Viele Internetseiten haben eine Mediathek. Eine Mediathek ist eine Bücherei für Videos und Fotos. Man kann sich dort Videos und Fotos anschauen. In der Mediathek von der Internetseite „gemeinsam-zum-ziel.org“ gibt es Fotos von den Veranstaltungen zum Beteiligungsprozess.

Neuntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX)

Das Neunte Buch Sozialgesetzbuch ist ein Gesetz, das Leistungen für Menschen mit Behinderungen regelt. Die Hilfen sollen Menschen mit Behinderung dabei unterstützen, am Leben in der Gesellschaft teilhaben zu können und ihr Leben so zu führen, wie sie es gerne möchten. Diese Leistungen für Menschen mit Behinderung werden Leistungen der Eingliederungshilfe genannt.

Pädagogik

Pädagogik meint Lernen und Erziehung. Es gibt Pädagogik sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. In der Pädagogik wird zum Beispiel untersucht, wie Kinder in der Schule am besten lernen. Pädagogen sind zum Beispiel Lehrkräfte oder auch Erzieherinnen und Erzieher.

Paragraph (§)

Das Wort „Paragraph“ kommt aus dem Griechischen. Es bedeutet „an die Seite geschrieben“. Ein Paragraph teilt einen Text in einzelne Abschnitte. Dafür benutzt man das Paragraphen-Zeichen (§). Dieses Zeichen wird häufig bei Gesetzestexten verwendet. Es hilft, dass man sich in einem Gesetz leichter zurechtfindet.

Parlament

In einem Parlament sitzen Politikerinnen und Politiker. Es ist eine Versammlung, die regelmäßig stattfindet. In einem Parlament wird über Probleme geredet. Ein Parlament kann aber auch über Gesetze abstimmen. Es gibt verschiedene Parlamente. Jedes Bundesland hat zum Beispiel ein Parlament. Das Parlament für ganz Deutschland heißt Deutscher Bundestag. Menschen ab einem bestimmten Alter dürfen wählen, wer in einem Parlament sitzen darf.

Persönliches Budget

Das Persönliche Budget bekommen Menschen mit Behinderungen vom Sozialamt. Es ist meistens Geld und ist für Hilfeleistungen gedacht. Da Menschen mit Behinderungen am besten wissen, was sie brauchen, ist das Persönliche Budget für sie sehr wichtig. Sie können damit zum Beispiel selbst entscheiden, welchen Rollstuhl sie kaufen möchten oder welche Betreuungsperson am besten zu ihnen passt.

Politik

Politik regelt das Zusammenleben von Menschen in einem Land. Das gelingt über Gesetze. Mithilfe der Politik soll das Leben der Menschen besser werden. Das ist oft nicht so einfach, denn Menschen haben oft unterschiedliche Interessen. Es gibt verschiedene Bereiche von Politik. Jeder Bereich hat ein bestimmtes Thema. Zum Beispiel geht es bei der Familienpolitik um Familien und bei der der Bildungspolitik um Bildung.

Protokoll

Ein Protokoll wird häufig bei wichtigen Treffen geschrieben (zum Beispiel bei politischen Sitzungen). In einem Protokoll steht, was bei einem Treffen alles passiert ist. Das beinhaltet zum Beispiel, wer alles bei dem Treffen dabei war und was entschieden wurde.

Reform

Reform bedeutet, dass eine Sache anders gemacht wird. Eine Reform ist also eine Umgestaltung. Es kann zum Beispiel ein Gesetz umgestaltet („reformiert“) werden, ohne dabei ein ganz neues Gesetz machen zu müssen. Das Wort „Reform“ wird daher oft in der Politik verwendet.

Selbstvertretung

Selbstvertretung im Behindertenbereich bedeutet, dass sich Menschen mit Behinderungen selbst für ihre Interessen und Ziele einsetzen. Ihre Interessen werden somit nicht von Menschen ohne Behinderungen vertreten. Als Selbstvertretung kümmern sich Menschen mit Behinderungen selbst darum, dass sich etwas verändert und sich ihr Leben verbessert.

Sozialamt

Ein Sozialamt ist eine Behörde. Es gibt in jeder Stadt und jeder Gemeinde ein Sozialamt. Ein Sozialamt kümmert sich um die Bürgerinnen und Bürger. Es hilft zum Beispiel Menschen mit Behinderungen, wenn sie Unterstützung, zum Beispiel Geld, brauchen. 

Sozialraum

Ein Sozialraum meint die Lebens-Umgebung von Menschen wie zum Beispiel die Nachbarschaft oder das Stadtviertel. Im Sozialraum befinden sich somit Wohnungen von Menschen. Es gibt aber auch Freizeitangebote wie Spielplätze. Und es gibt Einkaufsmöglichkeiten. Ein inklusiver Sozialraum ist für alle Menschen offen und hat keine Barrieren.

Stationäre und ambulante Hilfen

Stationäre Hilfe bekommen Menschen, die in einer Einrichtung leben. Der Mensch schläft dann auch in dieser Einrichtung. Er kann nicht zu Hause leben, weil er eine besondere Unterstützung braucht. Eine Einrichtung kann zum Beispiel ein Wohnheim für Menschen mit Behinderungen sein oder auch eine Wohngruppe für junge Menschen. Man verwendet in der Eingliederungshilfe heute nicht mehr den Begriff „stationäre Einrichtung“. Stattdessen sagt man „besondere Wohnform“. Ambulante Hilfen meint dagegen Hilfen, bei denen der Mensch zu Hause lebt. Wenn man zu einer Beratung ins Jugendamt geht oder jemand nach Hause kommt, um im Alltag zu unterstützen, ist das zum Beispiel eine ambulante Hilfe.

Statistik

Eine Statistik zeigt gesammelte Zahlen. Sie ist oft in Form einer Tabelle. Diese Zahlen sagen etwas über eine Sache aus. Zum Beispiel darüber, wie viele Menschen in Deutschland leben. Mithilfe von Statistiken kann man Sachen vergleichen. Man kann auch Veränderungen verstehen.

Think Tank

Think Tank ist ein anderes Wort für Denkfabrik. Ein Think Tank ist eine Arbeitsgruppe. Also eine Gruppe von Menschen, die sich mit einem bestimmten Thema beschäftigt. Die Arbeitsgruppe stellt Fragen und zeigt Meinungen auf. Damit hilft sie, dass sich andere Menschen auch eine Meinung machen können.

UN-Behindertenrechtskonvention

Die UN-Behindertenrechtskonvention ist eine Übereinkunft zwischen vielen Staaten. Sie enthält die Rechte von Menschen mit Behinderung. In der Konvention geht es zum Beispiel darum, dass Menschen mit Behinderungen die gleichen Rechte wie Menschen ohne Behinderungen haben sollen. Die Staaten, die die UN-Behindertenrechtskonvention unterschrieben haben, verpflichten sich dazu, die Rechte von Menschen mit Behinderungen anzuerkennen und sie im eigenen Land umzusetzen.  Auch Deutschland hat die UN-Behindertenrechtskonvention unterschrieben. Die Gesetze in Deutschland müssen so angepasst werden, dass sie mit der UN-Behindertenrechtskonvention übereinstimmen.

Verfahrenslotsen

Verfahrenslotsen arbeiten seit dem 01.01.2024 in Jugendämtern. Dort sollen sie die Familien, die einen (möglichen) Anspruch auf Hilfen haben, unterstützend begleiten. Das soll die Familien entlasten. Außerdem sollen die Verfahrenslotsen die Jugendämter bei der Umsetzung der Inklusiven Kinder und Jugendhilfe unterstützen.

Verwaltung

Eine Verwaltung kann zum Beispiel ein Amt oder ein Ministerium sein. Eine Verwaltung regelt Sachen. Diese Sachen betreffen oft das Zusammenleben von Menschen. Eine Stadtverwaltung kümmert sich zum Beispiel um die Müllabfuhr und die Spielplätze in einer Stadt. Die Mitarbeitenden einer Verwaltung machen viele Büroarbeiten.

Wunsch- und Wahlrecht

Wunsch- und Wahlrecht bedeutet, dass Menschen, denen eine Leistung zusteht, selbst über diese Hilfe entscheiden können. Die Wünsche müssen aber angemessen sein. Das heißt zum Beispiel, dass in der Regel auch darauf geschaut wird, wie viel die gewünschte Leistung kostet. Man kann sich zum Beispiel wünschen, wo die Leistung stattfinden soll.

Zielvereinbarung

Zielvereinbarung meint die im Hilfeplan aufgeschriebenen Ziele. Die Ziele werden zwischen allen Beteiligten an der Hilfeplanung vereinbart. Die Beteiligten sind: Die Personen, die die Hilfe bekommen, eine Person vom Jugendamt und eine Person, die die Hilfe erbringt.

  • Ekin Deligöz, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    Vertreterin: Bettina Bundszus, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

  • Bundeskanzleramt
     
  • Ana Domicke, Bundesministerium für Arbeit und Soziales
    Vertreterin: Manuela Martin, Bundesministerium für Arbeit und Soziales
     
  • Sabine Dittmar, Parlamentarische Staatssekretärin bei dem Bundesminister für Gesundheit
    Vertreter: Phillipp Ordon, Bundesminister für Gesundheit
     
  • Dr. Jürgen Ehler, Bundesministerium der Finanzen
    Vertreterin: Karin Langosch, Bundesministerium der Finanzen
     
  • Andrea Wernitz, Bundesministerium für Bildung und Forschung
     
  • Katrin Liebelt, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen
    Vertreterin: Kirsten Beimdiecke, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

  • Dr. Simone Höckele-Häfner, Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg / JFMK
    Vertreterin: Marion Deiß, Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg
     
  • Philipp Späth, Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales / JFMK
    Vertreterin: Isabella Gold, Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales / JFMK
     
  • Kerstin Stappenbeck, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin / JFMK
    Vertreter: Andreas Hilke, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin
     
  • Christoph Schulz, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg / JFMK
    Vertreterin: Melanie Balzer, Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg
     
  • Rolf Diener, Die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport der Freien Hansestadt Bremen / JFMK
    Vertreterin: Cordula Breitenfeldt, Die Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport der Freien Hansestadt Bremen
     
  • Dr. John Meister, Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg
    Vertreter: Dr. Lars Schulhoff, Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg
     
  • Cornelia Lange, Leiterin der Abteilung „Familie“, Hessisches Ministerium für Soziales und Integration / JFMK
    Vertreter: Dr. Christian Peter, Leiter des Referats „Jugend, Jugendhilfe“, Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
     
  • Dietrich Brandt, Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern / JFMK
    Vertreterin: Judith Schwarzburger, Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport Mecklenburg-Vorpommern
     
  • Ellen Katschinski, Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung / JFMK
    Vertreterin: Katrin Harms, Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung
     
  • Jürgen Schattmann, Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen / JFMK
    Vertreterin: Anke Mützenich, Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
     
  • Claudia Porr, Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration des Landes Rheinland-Pfalz / JFMK
    Vertreterin: Nora Sties, Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration des Landes Rheinland-Pfalz
     
  • Petra Spoo-Ludwig, Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes / JFMK 
     
  • Thomas Früh, Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt / JFMK
    Vertreterin: Anne Pallas, Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt
     
  • Isolde Hofmann, Abteilungsleiterin Familie und Jugend, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt / JFMK
    Vertreterin: Nadin Marx, Referentin, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt
     
  • Thorsten Wilke, Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein / JFMK
    Vertreterin: Dr. Susann Burchardt, Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein
     
  • Martina Reinhardt, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport / JFMK
    Vertreterin: Constanze Graf, Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport
     
  • Silke Hinrichsen, Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg
    Vertreterin: Saskia Henze, Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg
     
  • Joachim Speicher, Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz / ASMK
    Vertreterin: Stephania Karalia, Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz
     
  • Robert Richard, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt/ ASMK
    Vertreter: Achim Bürig, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt
     
  • Annegret Wittmann-John, Amt für Gesundheit der Sozialbehörde Hamburg / GMK
     
  • Susanne Blasberg-Bense, Ministerium für Schule und Bildung Nordrhein-Westfalen / KMK
    Vertreterin: Meike Maaß, Ministerium für Schule und Bildung Nordrhein-Westfalen

  • Ursula Krickl, Deutscher Städte- und Gemeindebund
     

  • Jörg Freese, Deutscher Landkreistag  
    Vertreterin: Dr. Irene Vorholz, Deutscher Landkreistag
     
  • Regina Offer, Deutscher Städtetag 
    Vertreterin: Bianca Weber, Deutscher Städtetag  

  • Matthias Seestern-Pauly, Deutscher Bundestag / Familienpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
    Vertreter: Martin Gassner-Herz, Deutscher Bundestag
     
  • Ulrike Bahr, Deutscher Bundestag / Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
    Vertreterin: Anke Hennig, Deutscher Bundestag / Stellvertretende familienpolitische Sprecherin 
     
  • Ulle Schauws, Mitglied des Deutschen Bundestages / Sprecherin für Familie, Senior*innen, Frauen, Jugend und Queer 
    Vertreterin: Denise Loop, Mitglied des Deutschen Bundestages / Obfrau im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
     
  • Jens Beeck, Deutscher Bundestag / Teilhabepolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
    Vertreter: Pascal Kober, Deutscher Bundestag / Arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
     
  • Takis Mehmet Ali, Deutscher Bundestag / Beauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderungen der SPD-Bundestagsfraktion
    Vertreter: Dr. Martin Rosemann, Deutscher Bundestag / Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für Arbeit und Soziales
     
  • Corinna Rüffer, Mitglied des Deutschen Bundestages / Berichterstatterin für Behindertenpolitik Bündnis 90/ Die Grünen
    Vertreterin: Stephanie Aeffner, Mitglied des Deutschen Bundestages / Berichterstatterin für Bürgergeld, Barrierefreiheit und Sozialpolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

  • Martina Menzel, Diakonie Deutschland / Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW)
    Vertreterin: Cordula Schuh, AWO Bundesverband e.V. / Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW)
     
  • Juliane Meinhold, Der Paritätische Gesamtverband / Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW)
    Vertreterin: Gabriele Sauermann, Der Paritätische Gesamtverband / Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW)
     
  • Doris Beneke, Diakonie Deutschland / Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW)
    Vertreterin: Sonja Schmidt, Diakonie Deutschland / Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW)
     
  • Anna Zhuleva, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
    Vertreterin: Nora Schmidt, Geschäftsführerin, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
     
  • Dr. Elke Alsago, ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft / Deutscher Gewerkschaftsbund
    Vertreterin: Doreen Siebernik, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft / Deutscher Gewerkschaftsbund

  • Prof. Dr. Karin Böllert, Universität Münster, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
    Vertreterin: Franziska Porst, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
     
  • Dr. Thomas Meysen, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
    Vertreter: Dr. Harald Britze, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
     
  • Angela Smessaert, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
    Vertreterin: Monique Sturm, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
     
  • Tina Cappelmann, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
    Vertreterin: Lisa Eisenbarth, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
     
  • Prof. Dr. Gunda Voigts, HAW Hamburg, Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
    Vertreter: Fabian Schrage, Deutsche Wanderjugend / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
     
  • Estefania Casajus, SJD - Die Falken / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
    Vertreter: Fabian Schrage, Deutsche Wanderjugend / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
     
  • Hubert Lautenbach, AWO Bundesverband e. V. / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
    Vertreterin: Dr. Charlotte Giese, Deutsches Rotes Kreuz e.V. / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
     
  • Marianne Schmidle, Deutscher Caritasverband e. V. / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
    Vertreterin: Franziska Latta, Deutscher Caritasverband e. V. / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
     
  • Dr. Björn Hagen, Evangelischer Erziehungsverband e.V. / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
    Vertreterin: Dr. Koralia Sekler, AFET-Bundesverband für Erziehungshilfe e.V. / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
     
  • Karola Becker, Internationaler Bund (IB) Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e.V. / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
    Vertreterin: Anne Groschwald, Deutscher Kitaverband Bundesverband freier unabhängiger Träger von Kindertagesstätten e.V. / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
     
  • Prof. Dr. Sabina Schutter, SOS Kinderdorf e. V. / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
    Vertreter: Dipl.Psych. Maik Harfmann, Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
     
  • Birgit Westers, BAGLJÄ Vorstand, Landesrätin LWL-Dezernat Jugend und Schule / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
    Vertreter: Hans Reinfelder, Zentrum Bayern Familie und Soziales – ZBFS / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
     
  • Enrico Birkner, Landesjugendamt Sachsen / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
    Vertreter: Christoph Grünenwald, KVJS Baden-Württemberg, Landesjugendamt / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
     
  • Katharina Lohse, Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht, DIJuF / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
    Vertreterin: Milena Bücken, Institut für soziale Arbeit, ISA / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
     
  • Dr. Mike Seckinger, Deutsches Jugendinstitut / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ
    Vertreterin: Prof. Dr. Vicki Täubig, Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft e.V. / Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ

  • Anieke Fimmen, Sozialverband Deutschland e. V. / Deutscher Behindertenrat
    Vertreterin: Dr. Simone Real, Sozialverband Deutschland e. V. / Deutscher Behindertenrat
     
  • Wiebke Schär, Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL)/ Deutscher Behindertenrat
    Vertreterin: Maria-Victoria Trümper, Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL)/ Deutscher Behindertenrat
     
  • Kerstin Blochberger, Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern e.V. / Deutscher Behindertenrat
    Vertreterin: Imke Bartels, Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern e.V. / Deutscher Behindertenrat
     
  • Christiane Möller, Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. / Deutscher Behindertenrat
     
  • Dr. Lydia Hajasch, Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. / Deutscher Behindertenrat
    Vertreterin: Helen Ghebremicael, Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. / Deutscher Behindertenrat
     
  • Dr. Janina Jänsch, Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. / Deutscher Behindertenrat
    Vertreter: Moritz Ernst, Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. / Deutscher Behindertenrat
     
  • Bettina Stevener-Peters, Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe / Deutscher Behindertenrat
    Vertreterin: Christina Homma, Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe / Deutscher Behindertenrat
     
  • Annemarie Schoß, Sozialverband VdK Deutschland e. V. / Deutscher Behindertenrat
     
  • Prof. Dr. Julia Zinsmeister, TH Köln / Deutscher Behindertenrat
     
  • Janina Bessenich, Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. / Fachverbände für Menschen mit Behinderung, Geschäftsführerin/Justiziarin für Fachverbände für Menschen mit Behinderung
    Vertreterin: Tatjana Sorge, Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.V. / Fachverbände für Menschen mit Behinderung, stellvertretende Geschäftsführerin für Fachverbände für Menschen mit Behinderung
     
  • Barbara Heuerding, Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) / Fachverbände für Menschen mit Behinderung
    Vertreterin: Nina vom Hove, Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) / Fachverbände für Menschen mit Behinderung
     
  • Julia Niederstucke- Kutzner, Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen e.V./ Fachverbände für Menschen mit Behinderung 
    Vertreterin: Nora Köhler, Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen e.V./ Fachverbände für Menschen mit Behinderung 
     
  • Kerrin Stumpf, Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. / Fachverbände für Menschen mit Behinderung
    Vertreterin: Maren Seelandt, Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. / Fachverbände für Menschen mit Behinderung
     
  • Dr. Benedikt Schreiner, Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe und der Eingliederungshilfe (BAGüS)
    Vertreter: Carsten Mertins, Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe und der Eingliederungshilfe (BAGüS)

  • Laurette Rasch, Careleaver e. V.
     
  • Christian Weis, Deutscher Bundesjugendring
    Vertreter: Lars Reisner, Deutscher Bundesjugendring
     
  • Pelle Stumpf, Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V.
    Vertreterin: Kerrin Stumpf, Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e. V.

  • Irmgard Backes, GKV-Spitzenverband
    Vertreter: Dr. Julian Dilling, GKV-Spitzenverband
     
  • Wolfgang Schreck, Bundespsychotherapeutenkammer 
    Vertreterin: Cornelia Metge, Bundespsychotherapeutenkammer
     
  • Dr. med. Mario Bauer, Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des ÖGD
    Vertreterin: Dr. med. Christine Hartwig, Bundesverband der Ärztinnen und Ärzte des ÖGD
     
  • Dr. med. Gabriele Trost-Brinkhues, Bündnis Kinder- und Jugendgesundheit e.V. 
    Vertreter: Dr. Thomas Fischbach, Bündnis Kinder- und Jugendgesundheit e.V.
     
  • Dr. med. Andreas Oberle, Bündnis Kinder- und Jugendgesundheit e.V. 
    Vertreter: Dr. Thomas Fischbach, Bündnis Kinder- und Jugendgesundheit e.V.
     
  • Prof. Dr. med. Michael Kölch, Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP)
    Vertreter: Prof. Dr. med. Marcel Romanos, Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP)
     
  • Prof. Dr. med. Jörg Michael Fegert, Aktion Psychisch Kranke e.V. (APK)
    Vertreter: Dr. biol. hum. Michael Konrad, Aktion Psychisch Kranke e.V. (APK)

  • Prof. Dr. Wolfgang Schröer, Bundesjugendkuratorium
     
  • Markus Schön, Deutsches Institut für Urbanistik – Dialogforum „Bund trifft kommunale Praxis“, Stadtdirektor der Stadt Krefeld, Geschäftsbereich Bildung, Jugend, Arbeit, Sport, Migration und Integration
    Vertreterin: Kerstin Landua, Deutsches Institut für Urbanistik – Dialogforum „Bund trifft kommunale Praxis“